Die Entwicklung in den 60-iger Jahren


 

Im Dezember 1960 löste Erwin Bayer in der Vorstandschaft Josef Geier, nach dessen fast sechsjähriger Amtszeit, ab. Mit einer einjährigen Unterbrechung, in dem Rudolf Juen Vorstand war, stand Erwin Bayer dem Verein 13 Jahre in diesem Amt zur Verfügung.


In die Ära Bayer fiel der Bau des ersten Sportheimes des S.V. Karlshuld. Beschlossen im April 1961 konnte der Bau schon im Juni, dank der tatkräftigen Hilfe vieler Helfer und Gönner, eingeweiht werden.

Traditionell wurde das 30 jährige Bestehen des S.V. Karlshuld mit einem Pokalturnier begangen. Wohl ein Novum im Landkreis war das Erscheinen der Mannschaft des SSC Südwest Berlin, der mit den Mannschaften des TSV Ebenhausen und SV Zuchering am Turnier teilnahm.


Der letzte Spieltag der Saison 1964/65 wurde für den Verein ein großer Tag. Der S.V.K. wurde Meister der A-Klasse Donau-Ilm und stieg damit in die Bezirksliga Oberbayern auf. Man konnte sich dort jedoch nur zwei Jahre halten und trat 1967 wieder den Weg zurück in die A-Klasse an.


Ein großer Schritt vorwärts in der Breitensportentwicklung in Karlshuld geschah mit dem Bau der Schulturnhalle ab 1966. Nach Fertigstellung der Schulturnhalle wurde zuerst unter Peter Stempfle eine Herren-Gymnastikabteilung gegründet, die sich anfangs vor allem durch Gymnastik und Geräteturnen fit hielt. Später widmete man sich auch dem Volleyballspiel.


Zurückstehen wollten natürlich auch die Damen nicht und so gründeten sie kurz darauf unter Leitung von Lisa Hohenester die Damen-Gymnastikabteilung.
Beide Gruppen sind heute noch aktiv, sowohl was die sportlichen Tätigkeiten betrifft, aber auch die geselligen Veranstaltungen.


Wohl die Attraktion der 60 iger Jahre waren die Spiele gegen den 1.FC Nürnberg 1965 und gegen den FC Wacker-München 1966, das die "Grün-Hemden überraschend mit 3 : 0 gewannen.



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