Neue sportliche Angebote und der Bau einer eigenen Sportanlage in den
70-iger Jahren

 

 


 

 1967 hieß es Abschied nehmen vom traditionsreichen Fußballplatz gegenüber der Vereinsgaststätte. Durch Grunderwerb von Josef Bauch wurde es dem SV Karlshuld ermöglicht, einen eigenen Sportplatz hinter dem 'Jägerheim' anzulegen. Ebenfalls beschloss die Vereinsführung ein neues Clubhaus zu bauen. Unter der Führung von Erwin Bayer errichteten die Vereinsmitglieder mit Unterstützung der örtlichen Unternehmen und Landwirte in zahllosen freiwilligen Arbeitsstunden eine neue Heimat des SVK.

Aus Anlass der Einweihung fand ein Turnier statt. Seitdem erfreut sich das Sportgelände mit Clubhaus, besonders im Sommer, regen Zuspruchs aus allen Abteilungen. Vatertagsfeiern, Grillfeste, wie auch amilienfeiern hat dieses Heim schon zahlreich erlebt.
1967 war der Mitgliederstand schan auf 420 angestiegen. Gründungen weiterer Abteilungen ergaben neue Anreize für sportbegeisterte Bürger, ihr Hobby oder sportliche Betätigung im Verein auszuüben.
So gründeten 1967 Rudi Juen und Erwin Dittenhauser die Kegelabteilung. Waren Anfangs nur die Herren in der Abteilung aktiv, so wurde sie 1976 um eine Damenmannschaft erweitert. Die Herrenmannschaften kämpfen mit gutem Erfolg in ihren Klassen. Dem stehen die Damen um keinen Deut schlechter da, man spielt sogar in höheren Klassen.
Die Volkslauf- und Wanderfreunde des Katholischen Arbeitervereins und des SVK schlossen sich unter der Leitung von Wolfgang Pfaff und Konrad Wittmann zusammen und veranstalteten bis zur Gründung der 'Wanderfreunde Karlshuld' die Donaumoos-Wandertage.
Die Leichathleten sammelten sich um Karl Lederer und Wolfgang Pfaff. Sogar eine Abteilung für Tischtennisfreunde wurde unter Jürgen Aringer gegründet. Leider ließ das Interesse am Tischtennis schnell nach. Auch im Kreise der Leichtathleten war die anfängliche Begeisterung der siebziger Jahre ziemlich abgeflaut.
Neben dem sportlichen Einsatz waren die Sportler und Vereinsmitglieder ihren Traditionen treu geblieben. Der alljährliche Faschingsball war und blieb Höhepunkt in der Narrenzeit und bot so manche anregende Auftritte.
Die Vatertagsfeiern des Vereins standen für und dienen auch heute noch dem Treffen aller aktiven und ehemaligen Sportbegeisterten. Im Sinne ‚heut bleibt die Küche kalt, feiern wir bei den SVK-lern halt’ nutzen viele Familien den Festtag zu einem Familienausflug und einer gemeinsamen Feier.
Die Vatertagsfeier 1975 hebt sich noch heute in der Tradition des Vereins als die der Ehemaligen hervor.
Dass der Verein fest in das Leben der Gemeinde eingebunden ist, bewies der Verein durch sein Engagement, das musikalisch, kulturelle Leben mit Auftritten bekannter Künstler zu bereichern. Der Anfang gelang mit dem Auftritt des Gesangs-Duos von Marianne & Michael 1976 auf der Weihnachtsfeier des Vereins. Spätere Feiern fanden statt mit Gitte und Erika sowie Hans und Ellen Kollmannsberger.
Im Herbst 1977 wurde das sportliche Angebot des Vereins um eine Abteilung bereichert. Unter der Vereinsführung von Karl Vollmeier gründeten die „Brettl“-Fans die Skiabteilung unter der Leitung von Ludwig Wittmann. Seitdem bieten die Ski-Freunde Wochenend- und Tagesfahrten in bekannte und vor allem schneesichere Regionen an, führten Wettkämpfe gegen den SC Rennertshofen durch, leiten Skikurse und ermitteln seit 1979 jedes Jahr ihren Vereinsmeister bei den Herren, Damen und Jugendlichen.
Am 2. Oktober 1977 wurde die Gründung der Tennisabteilung beschlossen. Unter der Führung von Peter Lederer schuf man sich mit Fleiß und Einsatz eine eigene Tennisanlage mit drei Plätzen und einem Vereinsheim. Nach drei Jahren und fast 5000 Stunden Eigenleistung konnte der Spielbetrieb schließlich aufgenommen werden.
Die Fußballer machten 1978 wieder von sich Reden als ihnen der Aufstieg in die Bezirksliga Oberbayern Nord gelang. Man etablierte sich dort immer wieder im Tabellenspitzenbereich. Ebenfalls Meister in der A-Klasse wurde 1978 die Reservemannschaft.
Ab 1976 nahm der SV Karlshuld nach 18-jähriger Pause wieder am Donaumoos-Wanderpokal teil. 1981 war man selbst Ausrichter des Turniers. Leider konnten die auf einheimischen Rasen hochgesteckten Ziele nicht erreicht werden. Man musste sich mit einem fünften Platz begnügen.
 

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 1967 hieß es Abschied nehmen vom traditionsreichen Fußballplatz gegenüber der Vereinsgaststätte. Durch Grunderwerb von Josef Bauch wurde es dem SV Karlshuld ermöglicht, einen eigenen Sportplatz hinter dem 'Jägerheim' anzulegen. Ebenfalls beschloss die Vereinsführung ein neues Clubhaus zu bauen. Unter der Führung von Erwin Bayer errichteten die Vereinsmitglieder mit Unterstützung der örtlichen Unternehmen und Landwirte in zahllosen freiwilligen Arbeitsstunden eine neue Heimat des SVK.

Aus Anlass der Einweihung fand ein Turnier statt. Seitdem erfreut sich das Sportgelände mit Clubhaus, besonders im Sommer, regen Zuspruchs aus allen Abteilungen. Vatertagsfeiern, Grillfeste, wie auch amilienfeiern hat dieses Heim schon zahlreich erlebt.
1967 war der Mitgliederstand schan auf 420 angestiegen. Gründungen weiterer Abteilungen ergaben neue Anreize für sportbegeisterte Bürger, ihr Hobby oder sportliche Betätigung im Verein auszuüben.
So gründeten 1967 Rudi Juen und Erwin Dittenhauser die Kegelabteilung. Waren Anfangs nur die Herren in der Abteilung aktiv, so wurde sie 1976 um eine Damenmannschaft erweitert. Die Herrenmannschaften kämpfen mit gutem Erfolg in ihren Klassen. Dem stehen die Damen um keinen Deut schlechter da, man spielt sogar in höheren Klassen.
Die Volkslauf- und Wanderfreunde des Katholischen Arbeitervereins und des SVK schlossen sich unter der Leitung von Wolfgang Pfaff und Konrad Wittmann zusammen und veranstalteten bis zur Gründung der 'Wanderfreunde Karlshuld' die Donaumoos-Wandertage.
Die Leichathleten sammelten sich um Karl Lederer und Wolfgang Pfaff. Sogar eine Abteilung für Tischtennisfreunde wurde unter Jürgen Aringer gegründet. Leider ließ das Interesse am Tischtennis schnell nach. Auch im Kreise der Leichtathleten war die anfängliche Begeisterung der siebziger Jahre ziemlich abgeflaut.
Neben dem sportlichen Einsatz waren die Sportler und Vereinsmitglieder ihren Traditionen treu geblieben. Der alljährliche Faschingsball war und blieb Höhepunkt in der Narrenzeit und bot so manche anregende Auftritte.
Die Vatertagsfeiern des Vereins standen für und dienen auch heute noch dem Treffen aller aktiven und ehemaligen Sportbegeisterten. Im Sinne ‚heut bleibt die Küche kalt, feiern wir bei den SVK-lern halt’ nutzen viele Familien den Festtag zu einem Familienausflug und einer gemeinsamen Feier.
Die Vatertagsfeier 1975 hebt sich noch heute in der Tradition des Vereins als die der Ehemaligen hervor.
Dass der Verein fest in das Leben der Gemeinde eingebunden ist, bewies der Verein durch sein Engagement, das musikalisch, kulturelle Leben mit Auftritten bekannter Künstler zu bereichern. Der Anfang gelang mit dem Auftritt des Gesangs-Duos von Marianne & Michael 1976 auf der Weihnachtsfeier des Vereins. Spätere Feiern fanden statt mit Gitte und Erika sowie Hans und Ellen Kollmannsberger.
Im Herbst 1977 wurde das sportliche Angebot des Vereins um eine Abteilung bereichert. Unter der Vereinsführung von Karl Vollmeier gründeten die „Brettl“-Fans die Skiabteilung unter der Leitung von Ludwig Wittmann. Seitdem bieten die Ski-Freunde Wochenend- und Tagesfahrten in bekannte und vor allem schneesichere Regionen an, führten Wettkämpfe gegen den SC Rennertshofen durch, leiten Skikurse und ermitteln seit 1979 jedes Jahr ihren Vereinsmeister bei den Herren, Damen und Jugendlichen.
Am 2. Oktober 1977 wurde die Gründung der Tennisabteilung beschlossen. Unter der Führung von Peter Lederer schuf man sich mit Fleiß und Einsatz eine eigene Tennisanlage mit drei Plätzen und einem Vereinsheim. Nach drei Jahren und fast 5000 Stunden Eigenleistung konnte der Spielbetrieb schließlich aufgenommen werden.
Die Fußballer machten 1978 wieder von sich Reden als ihnen der Aufstieg in die Bezirksliga Oberbayern Nord gelang. Man etablierte sich dort immer wieder im Tabellenspitzenbereich. Ebenfalls Meister in der A-Klasse wurde 1978 die Reservemannschaft.
Ab 1976 nahm der SV Karlshuld nach 18-jähriger Pause wieder am Donaumoos-Wanderpokal teil. 1981 war man selbst Ausrichter des Turniers. Leider konnten die auf einheimischen Rasen hochgesteckten Ziele nicht erreicht werden. Man musste sich mit einem fünften Platz begnügen.
 



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